No Doping – null Toleranz

Fairplay, Kopf, Herz und gute Beine - der Mannschaft um Sabine Spitz liegt ein strikter Anti-Doping-Kurs am Herzen. So gehen der Olympiasiegerin bisherige Kontrollmaßnahmen mit Blutvolumen-Messungen, Blutprofilen und DNA-Abgleichen noch nicht weit genug. Sie fordert den „gläsernen Athleten“, der sich auch vor einer Handy-Ortung nicht scheut. „Wer nichts zu vertuschen hat, lässt sich uneingeschränkt kontrollieren“, lautet Spitz‘ No-Doping-Philosophie. Sie steht für einen klaren Kurs, den sie auch an den Mountainbike-Nachwuchs weitergeben will.

Das central Pro Team ist als Mountainbike-Profiteam („Trade Team“) beim Radsport-Weltverband (UCI) offiziell registriert. Damit unterwerfen sich die Sportler den strengen Regeln der UCI und des nationalen Radverbandes BDR. So müssen die Mountainbiker des central Pro Teams die von Verbandsseite vorgeschriebenen Informationspflichten ("Whereabouts") erfüllen.

Und mit freiwilligen Anti-Doping-Maßnahmen streben Sabine Spitz und die Central eine noch größere Transparenz und höhere Kontrolldichte an. Das alles zu Gunsten der Glaubwürdigkeit! Denn mannschaftlicher Erfolg mit individuellen Höchstleistungen ist das eine, sauberer und fairer Radsport das andere. Dass beides geht, ist die zentrale Philosophie des central Pro Teams. Eine Philosophie, die überzeugt und deshalb von der Central als Sponsor auch uneingeschränkt unterstützt wird.

Interview

Spitz im Interview zu Doping im Freizeitsport jetzt lesen

Stab & Teamleitung

Sabine Spitz’ Ehemann Ralf Schäuble ist Teammanager und sportlicher Leiter. Er wird von einem Expertenteam um Physiotherapeut Volker Teubler und Mechaniker Michael Albani unterstützt. weitere Informationen